Wenn Worte fehlen - 1988

Kalte Tage, Kalte Nächte

Stahl, Beton und graue Sehnsucht
bringt Dich ins Blau der Himmel hinein,
Schrei der Sirenen und Herzen aus Stein..kalte Tage!

Leben hinter blinden Scheiben,
auf meinem Bett ein zerlesener Roman,
zerissene Briefe, gescheiterter Plan..kalte Nächte!

Ich such Dich, lieg im Dunkeln und ruf Dich,
ich such Dich und warte auf ein Zeichen!

Kalte Tage, kalte Nächte, Hunger nach Licht!
Und tausendmal die Frage an dunkle Mächte..
wo find ich Dein Gesicht?

Kalte Tage, kalte Nächte, Stadt auf Eis,
doch wenn ich denk an Dich,
wird mir noch immer heiss.
Hör ich Deine Stimme im Regen,
mein Gott, wo bist Du?

Leere Strassen, volle Theken,
denn die Verzweiflung bleibt nicht zu Haus.
in leeren Augen die Angst vor dem Aus..kalte Nächte.

Die Träume liegen auf der Halde,
das Tor zum Schacht ist mit Ketten versperrt,
die Zukunft wird in den Gulli gekehrt... kalte Tage.

Ich such Dich, schlieÃ

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