Wenn Worte fehlen - 1988

Die Stadt im Meer

Die Stadt im Meer glänzt durch die Wellen,
das Mondlicht wiegt sich hin und her.
Und muß ein Schiff am Riff zerschellen,
sinkt es hinab, hinab zur Stadt ins Meer.
Die Stadt im Meer empfing schon viele
mit Feuerwerk und Nachtmusik.
So mancher Seemann war ihr nah
doch wer sie wirklich sah,
kam niemals mehr von dort zurück.

Scherenschnitt vom Wolkenhimmel,
junge Frau, die nachts vor ihren Träumen flieht.
Schwarzes Tuch weht wie ein Schleier
und leise singt der Wind ein Lied.

Die Stadt im Meer glänzt durch die Wellen,
das Mondlicht wiegt sich hin und her.
Und muß ein Schiff am Riff zerschellen,
sinkt es hinab, hinab zur Stadt ins Meer.
Der Stadt am Meer war mancher nah,
doch wer sie wirklich sah
kam niemals mehr von dort zurück.

Nur ein Bild ist ihr geblieben,
junger Mann, den es ins Unbekannte zieht.
Manchmal ruft sie seinen Namen,
als Antwort singt der Wind ein Lied.

Die Stadt im Meer glänzt durch die Wellen,
das Mondlicht wiegt sich hin und her.
So mancher Seemann war ihr nah
doch wer sie jemals sah,
verließ nie mehr die Stadt im Meer,
verließ nie mehr die Stadt im Meer,
die Stadt im Meer.

Ir a la página principal -> Salvatore Adamo.tk